Simulationen in Echtzeit (schulisches Krisenteam)

Regelmässiges Üben des korrekten Verhaltens bedeutet erfolgreiche und nachhaltige Prävention.

 

17minutes hilft Ihnen, den Überblick zu bewahren - auch in ausserordentlichen Lagen.


Sie lassen sich überraschen oder bestimmen das WAS:

  • z.B. Hochwasser, Brand, Gasalarm, Gewalt, Unfall, Suizid (-versuch) oder Todesfall eines Kunden, Mitarbeitenden, Kaders

Sie lassen sich überraschen oder bestimmen das WO:

  • Ereignis innerhalb des Hauptgebäudes oder in einer Aussenstelle /oder supponiert im Ausland
  • Sie arbeiten gemäss Ihrem WIE, WARUM, WER, mit welcher Auswirkung usw.:
  • Bearbeitung in Echtzeit nur durch den Krisenstab entlang des internen Krisenkonzeptes
  • Simulation des Ereignisses so realistisch wie möglich (z.B. Medienmitteilung schreiben, Kommunikation gegen Innen organisieren, Text für website vorbereiten) aber im geschützten Rahmen und ohne teure Beeinträchtigung des Betriebes.

Zielsetzungen:

 

Das schulische Krisenteam arbeitet dabei aufgrund seiner internen Aufteilung:

  1. umsichtig (denkt an das Wichtigste für die Zeit am Ereignistag, für den Rest der Woche und die nächsten 3 bis 4 Wochen)
  2. effizient (hält festgesetzte Termine ein)
  3. sinnvoll (arbeitet im Blick auf den Makrobetrieb Schule und Mikrobetrieb Klasse(n), entscheidet unter psychosozialen Gesichtspunkten im Sinne  der Wiederermächtigung für SchülerInnen und Lehrpersonen, Schulleitung)

Die Simulation / Notfallübung:

  1. deckt allfällige Lücken, Schwächen, Entwicklungspotential im örtlichen Krisenkonzept auf
  2. beeinflusst allenfalls die Unterlagen im eigenen Krisenordner oder im swissBUDDY®
  3. ermöglicht Learnings oder stösst Änderungen an im Zusammenhang mit den zugewiesenen Rollen im Krisenteam / Behörde
  4. zeigt allenfalls Bedürfnisse an das städtische oder Kantonale Schulamt

Mögliches Vorgehen am Tag x.

  • Sie wissen zwar den Zeitpunkt und die Dauer der Simulationen, gehen jedoch zunächst Ihrer geregelten Arbeit nach.
  • Nur der Sicherheitsbeauftragte (SiBe) oder eine vorher definierte Person bekommt von 17minutes die Situationsschilderung an einem ausgesuchten Ort im Betrieb.
  • Ab diesem Zeitpunkt „läuft“ die Krisenintervention entlang des internen Konzepts in den entsprechenden Örtlichkeiten  (und allenfalls parallel dazu am Krisenherd) ab.
  • In Echtzeit werden die Mitglieder alarmiert, die Lage beurteilt, erste Sofortmassnahmen getroffen, weitere Führungsschritte geplant.
  • Dann bringt 17minutes neue Wendungen ein, um ein bestimmtes Verhalten in Gang zu bringen oder allfällige Führungsdilemmas zu schaffen.
  • Nach einer vorher definierten Zeit wird die Simulation gestoppt.
  • Die vor Ort aktiven Mitglieder des Krisenteams analysieren je für sich und danach gemeinsam, was ihnen gelungen ist.
  • Das gesamte Krisenteam identifiziert die Schwierigkeiten und das allfällige Entwicklungspotential.
  • 17minutes ergänzt und fasst die Erkenntnisse zusammen.

Optional:

  • Auf Wunsch kann ein professionelles Video gedreht werden (als Vorbereitung für den Follow up im nächsten Jahr).

Optional:

  • Auf Wunsch organisieren wir die Präsenz von Polizei / Rettungssanität, um die wichtigen Schnittstellen zu üben.

 

Nehmen Sie jetzt mit uns Kontakt auf: +41 79 617 71 22 oder info@17minutes.ch